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Rechtlicher Hinweis zur Verwendung

Die von uns zur Verfügung gestellten Vertragsmuster wurden mit größter Sorgfalt erstellt, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Sie sind lediglich als Orientierungs- beziehungsweise Formulierungshilfen zu verstehen und sollen eine Anregung oder eine Gedankenstütze bieten, wie die typische Interessenlage zwischen den Parteien sachgerecht ausgeglichen werden sollte/kann.

Verträge (also z.B. AGB, Nutzungsrechtevereinbarungen, TFP-Verträge) sind frei vereinbar. Man kann auch andere Formulierungen wählen oder nur Teile davon verwenden. Vor einer Übernahme des unveränderten Inhaltes muss im eigenen Interesse genau überlegt werden, ob und in welchen Teilen gegebenenfalls eine Anpassung an die konkret zu regelnde, individuelle Situation und die aktuelle Rechtsentwicklung erforderlich ist.

Bei den kostenlosen Vorlagen (Mahnung, Rechnung) handelt es sich um unverbindliche Muster. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Trotz regelmäßiger Überprüfung ist es nicht auszuschließen, dass die abrufbaren Muster nicht den zurzeit gültigen Gesetzen oder der aktuellen Rechtsprechung genügen.

Eine sorgfältige, eigenverantwortliche Prüfung und Überprüfung durch eine(n) Rechtsanwalt/Rechtsanwältin und/oder Steuerberater(in) ist daher empfehlenswert.

MUSTERVERTRÄGE
Anhand dieses Vertragsmusters kannst du sehen, welche Punkte bei einer Jobbuchung wichtig oder problematisch werden könnten. Gute AGB helfen, Streitigkeiten vorzubeugen, schließlich kommt „Vertrag“ von „vertragen“ ;). Achte darauf, sie wirksam einzubeziehen, das heißt, die AGB müssen bei Vertragsschluss vorgelegt werden, eine ausdrückliche Zustimmung oder Bestätigung des Vertragspartner ist nicht notwendig, aber für Beweiszwecke nützlich. (Vgl. § 305 BGB)
Verbinde das Nützliche mit dem Schönen: Testshootings ermöglichen es, mit Freude und Kreativität das Portfolio aufzuwerten. Damit die gute Stimmung bei allen Beteiligten erhalten bleibt, verwende am Besten immer eine vertragliche Vereinbarung, damit von Anfang an klar ist, was Sinn und Zweck dieser freien Arbeit ist.
Wenn du keine klare Vereinbarung triffst, wie, von wem, wie lange und wo das Bildmaterial verwendet werden darf, richtet sich die Verwendung nach der sogenannten „Zweckübertragungslehre“, (vgl. § 31 Abs. 5 UrhG). Den Vertragszweck im Nachhinein zu definieren und somit die Nutzungsrechte nachträglich festzulegen, ist aber oft gar nicht so einfach. Vermeide Rechtsstreitigkeiten mit unserer Vorlage.
VORLAGEN
Welche Bestandteile eine Rechnung beinhalten muss, ist in Deutschland genau geregelt. Ist sie unvollständig und falsch, so muss sie vom Empfänger nicht bezahlt werden. Unsere Vorlage bietet dir eine Orientierung, wie du eine korrekte Rechnung erstellen kannst.

Sollte eine Rechnung einmal bei dir nicht oder nicht rechtzeitig bezahlt werden, so kannst du hier nachschauen, wie du dich verhalten kannst. Die Vorlage enthält nützliche Hinweise zu Fristen und Gebühren. Übrigens: Eine Mahnung ist etwas anderes als ein gerichtliches Mahnverfahren. Dieses kannst du auch ohne anwaltliche Hilfe einleiten, wenn Zahlungsverzug eingetreten ist. Beachte jedoch: Die Thematik „Zahlungsverzug“ ist recht komplex und benötigt im Zweifel eine anwaltliche Überprüfung.